Landeskriminalamt gibt Tipps für sicheren Nachhauseweg

Stuttgart. Nachdem das Gefühl der Sicherheit landesweit deutlich abgenommen hat, gibt das Landeskriminalamt jetzt Hinweise für einen sicheren Nachhauseweg, die schon in Freiburg nicht funktioniert haben.

So wird geraten, “Viel Licht” zu suchen und sich anderen Menschen anzuschließen.

Der SWR berichtet unter Bezug auf den Leiter des Referats Prävention, Joachim Schneider, “Gute Planung ist alles”. Mitfahrgelegenheiten werden nur empfohlen, wenn man die Personen kennt, vom Trampen wird grundsätzlich abgeraten. Zudem wird eine Rückfallebene empfohlen, eine Person, die man Tag und Nacht anrufen kann.

Das kann doch alles nur ein Witz sein!!! Vor 15 Jahren konnte noch jede Frau nachts nach Hause laufen ohne belästigt oder vergewaltigt zu werden. Traurig ist noch das unsere Jugend dieses Sicherheitsgefühl nicht mehr kennt und solche Situationen für normal hält. Und als nächstes werden die hart erkämpften Frauenrechte Stück für Stück wieder abgeschafft. So viele Polizistinnen werden schon jetzt im Dienst nicht mehr für voll genommen! Und das wird alles noch weiter zunehmen.

Landeskriminalamt gibt Tipps für sicheren Nachhauseweg

Kommentar unter dem Beitrag eines Users:

Wie wäre ist mit konsequenter Aburteilung, anstelle von Kuscheljustiz um kriminelles Gesindel mit der Härte des Gesetzes abzuschrecken. Aktuelles Beispiel 11-Jährige vergewaltigt, 1 Monat vor Verfahren eine 13-Jährige vergewaltigt. 3 Jahre Bewährung für den armen Täter, gehts noch!

https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/keine-abschiebung-dafuer-erneut-bewaehrung-kein-knast-fuer-kinder-vergewaltiger-77289536.bild.html



Wir als Sicherheitsfirma bekommen hautnah mit wie starkt die Kriminalität ansteigt.

Wir haben so viel zu tun das wir zeitweise sogar Aufträge und Kunden ablehnen müssen. Im Gegenzug sorgen die ganzen Statistiken die von der Polizei veröffentlicht werden jedes mal für Erheiterung im Team. Erheiterung aber nicht weil wir uns freuen, sondern weil wir fassungslos sind wie die ganzen Statistiken geschönt werden, obwohl es offensichtlich ist das hier eine extreme Zunahme erfolgt.
Auch seltsam ist die Tatsache das immer mehr Polizisten gefordert werden, wenn doch die Statistik immer weiter zurück geht. Alleine das spricht schon Bände.

Wir werden spätestens in 5 Jahren in Deutschland extreme Zustände haben. Die Regierung versucht jetzt durch Überwachung und Kontrolle gegenzusteuern, aber die Zeit wird zeigen ob das wirklich eine Lösung ist.

Es wird eher so sein das die Bürger selbst immer mehr aufrüsten werden. Bald wird es nur noch wenige Häuser und Firmen ohne Kamera und Alarm geben. Die Reichen bauen sich immer mehr Sicherheit in Ihre Villen. Denn die wissen an der Sicherheit soll man nicht sparen.
Bei der aktuellen Zuwanderungspolitik und der Kuscheljustiz wird die Kriminalität zwangsläufig zunehmen. Mittlerweile gibt es jeden Tag deutschlandweit mindestens eine Gruppenvergewaltigung laut Statistik. Täglich bekommen wir 2-3 Meldungen von Einbrüche die nur im Umland von Freiburg durchgeführt wurden. Traurig ist das alles.

Super Gau bei Abus-Alarmanlagen

Tausende Abus Alarmanlagen sind Hackern und Einbrechern schutzlos ausgeliefert.
Leider nicht zum ersten mal machen Abus Alarm und Kamerasysteme Schlagzeilen. C´t hat bei der vernetzten Secvest FUAA50000 eine gefährliche Sicherheitslücke entdeckt.
Über eine bestimmte URL liefert die Alarmzentrale ohne Authentifizierung ihre Gerätekonfiguration aus – einschließlich der zur Konfiguration nötigen Admin-PIN. Auch hinterlegte Telefonnummern, Nutzernamen, Ereignisse und Informationen über die eingesetzten Komponenten sind Teil der ausgelieferten Datei. Wer will, kann damit das System deaktivieren, umkonfigurieren oder einen Alarm auslösen.
Entdeckt hat die Lücke der Sicherheitsexperte Niels Teusink von Eye Security. Er kontaktierte Abus nach eigenen Angaben bereits im Oktober vergangenen Jahres, um auf die gefährliche Schwachstelle aufmerksam zu machen. Im November gelang es Abus laut Teusink, das Problem nachzuvollziehen und im Januar des laufenden Jahres erschien schließlich ein Firmware-Update, das die Lücke abdichten soll. Um niemanden unnötig in Gefahr zu bringen, wartete Teusink noch bis vor wenigen Tagen, ehe er sich mit seinem Fund an die Öffentlichkeit wandte.

Leider hat das neue Firmware Update aber nicht ausgereicht. Anscheinend wurde die Software bis dato nur auf 10% aller Secvest Alarmanlagen eingespielt worden. Anscheinend wurde bis dato über 10.000 Alarmanlagen dieser Modellreihe verkauft. Es ist daher davon auszugehen das tausende Abus Anlagen dieser Baureihe immer noch angreifbar sind. Überlegt man das nach 8 Monate immer noch ein Großteil angreifbar ist so gibt das zu denken. Auch die lange Reaktionszeit spricht nicht wirklich für eine der größten Firmen im Bereich Sicherheitstechnik.

Wir können nur jedem Abus Kunden nur empfehlen schnellstens das Sicherheitsupdate einzuspielen. Das es jetzt schon die zweite massive Sicherheitslücke innerhalb kurzer Zeit ist, können wir nur jedem raten die Anlage vom Internet zu trennen. Wenn das Internet jedoch nötig sein sollte dann nur über eine VPN Tunnel.

Abus hat bei der Sicherheitssparte auch eine regelrechte Pechserie.


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