Wie sicher ist das Iphone noch?

Apple hat ja immer für seine Sicherheit geworben. Unter anderem wurden auch immer mal wieder Artikel verbreitet bei denen Apple dafür gelobt wurde das der Konzern sich weigert Passwörter oder Daten von Verbrechern herauszugeben. Alles Bullshit.
Wir können nach den aktuellen Erkenntnissen nur jedem abraten sich so ein Schnüffeltelefon zu kaufen. Jetzt werden 95% der IPhone Besitzer erwiedern “ich habe doch nix zu verbergen” diese Einstellung hören wir oft. Aber genau diese Einstellung macht das ganze so gefährlich. Niemand ist wirklich bewußt wie viele Informationen man über eine einzelne Person erhält durch normale Nutzerdaten. Und das Obwohl und Google und Amazon es uns täglich vormachen. Wir geben bei Google zum Beispiel Suchbegriffe zum Thema Harley ein und schwups werden uns bei Amazon oder bei Facebook passende Werbeanzeigen angezeigt. Vieles ist schon so normal geworden das man sich überhaupt keine Gedanken über das ganze macht. Gibt man dann noch bei Facebook oder bei Google den Suchbegriff Bandidos oder Hells Angels ein so kann man Rückschlüsse darauf ziehen das die besagte Person zum Umfeld einer Rockergruppierung Bezug hat. Und schon könnte man in einer Kartei landen obwohl man eventuell nur das Thema Rocker interessant fand. Was hat das ganze jetzt eigentlich mit dem Iphone zu tun? Nun Apple schafft eine neue Ebene der Überwachung. Das fängt mit dem Thema Airtags an und hört mit der Bilderkontrolle auf.

Das günstigste Apple-Produkt ist auch das praktischste. Mit den AirTags finden Sie verlorene Gegenstände ruckzuck wieder – in der Couch-Ritze genauso wie am anderen Ende der Welt.

Apple

An sich nach eine gute Sache. Man findet sein Bike oder seine Brieftasche und oder auch seine Frau wieder wenn sie verloren geht. Wir selbst vermieten ja schon seit Jahren GPS Sender die für ähnliche Aufgaben benutzt werden. Sicherlich ist auch der ein oder andere Ehemann dabei der damit seine Frau kontrolliert, da wir aber nie fragen warum der Kunde den GPS ausleihen will kann man das nicht ganz ausschließen. Da kann man Apple nicht wirklich einen Vorwurf machen. Was viele aber überlesen ist die Tatsache das diese Funktion auch das Orten ermöglicht wenn die Telefone abgeschaltet wurden. Selbst wenn das Telefon sich aufgrund von mangelnder Batterieleistung abschaltet ist noch genug Energie vorhanden um eben eine Ortung vorzunehmen. Ab der iOS/iPadOS Version 14.5 funkt Apple über sein “Find my”-Netzwerk ohne das der Nutzer es bemerkt die aktuellen sich in der Umgebung befindenen Airtags an den Find my Zentralserver. Find my ist der Verbund aus allen iPhones, die andere Apple-Geräte in ihrer Nähe aufspüren und deren Standort melden können – unabhängig vom jeweiligen Besitzer.
Apple nutzt die Funktion schon seit längerem für “Meinen Mac suchen”. Mit deren Hilfe können Nutzer ihren verlorenen oder gestohlenen Laptop auch dann noch orten, wenn dieser keine Online-Verbindung hat. Er gibt sich per Bluetooth in seiner näheren Umgebung zu erkennen und hofft einfach darauf, dass sein Signal früher oder später von einem vorüberziehenden iPhone eingefangen und übertragen wird. So wird der Freund oder die Freundin mal schnell zum Gehilfen bei der Ortung oder Überwachung.
Als jetzt noch bekannt wurde das diese Funktion auch gegeben ist wenn das Telefon abgeschaltet wurde oder der Akku eben nicht mehr für einen normalen Betrieb ausreicht, macht das ganze noch viel brisanter. Denn so kann der Nutzer eine Ortung seines Iphones / Ipads oder eben dieser Airtags nicht mehr durch Abschalten unterbinden. Denn das Telefon soll ja noch nach dem ausschalten eine zeitlang mit dem Find Me Netzwerk kommunizieren können. Zusammen mit der Funkzellenortung die ja schon lange von Ermittlungsbehörden genutzt wird ergiebt sich hier eine lückenlose Überwachung. Das ganze wird jetzt sicherlich noch einige Jahre benötigen bis es bei den Ermittlungsbehörden zum Einsatz kommt. Aber es sollte jedem zu denken geben. Mittlerweile rudert Apple bei den Airtags schon ein wenig zurück und versucht den Mißbrauch durch Endkunden / Stalker zu verhindern indem die Airtags nach zwei Tagen piepsen sollen und jedes Iphone im Umkreis eine Alarmmeldung erhalten soll. Das wird aber auf keinen Fall ausreichen. Das Iphone entwickelt sich immer mehr zum Traumprodukt für Stalker / Ermittlungsbehörden und Geheimdienste.

Als würde das jetzt nicht schon reichen hat Apple auch schon angekündigt das Iphone ab Oktober als Scanner für Kinderpornografie zu verwenden. Auch hier versucht Apple diese Funktion schön zu verpacken. Der Deckmantel zum Schutz von Kindern zieht bei allen. Wer will schon Kinderschänder unterstützen. Durch diesen Vorwand bekommt man eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung.

Der Hersteller schaffe damit aber ein Überwachungssystem, bei dem “iPhones sich selbst durchsuchen können” und zwar nach beliebigen Inhalten, die Apple vorgibt – auf eigene oder auf fremde Anweisung. Apple schaffe damit eine neue Welt, in der iPhones gegen ihre Besitzer arbeiten. Und hier sind wir wieder bei dem am Anfang beschriebenen Möglichkeiten. Auf Anweisung kann nach einer bestimmten Person, einem bestimmten Bild oder einem bestimmten Inhalt zum Beispiel ein Vereinsheim einer Rockergruppe gesucht werden. Das alles geht aktuell noch nicht, aber eine Zweckentfremdung ist nur noch eine Frage der Zeit. Sobald diese Art der Handydurchsuchung von der breiten Bevölkerung anerkannt wurde wird auf kurz oder lang der nächste Schritt folgen. Technisch müßte das System nicht umgestellt werden. Ein einfacher weiterer Befehl würde ausreichen. Das alles macht das Iphone vom Traumspielzeug zum Apltraum eines jeden Bürgers. Welcher Schaden mit solchen Werkzeugen entstehen kann, sieht man aktuell in Afghanistan mit der Machtübernahme durch die Taliban. 20 Jahre lang wurden Daten gesammelt und Profile angelegt von einer Regierung die Gesetze und Regeln beachtet hat. Und innerhalb von 2 Wochen wird die gleiche Technik dazu benutzt um Gegner zu finden. Mittlerweile sind wir zum Glück nicht die Einzigsten die versuchen Alarm zu schlagen. Aktuell kann man leider nur jedem davon abraten so eine Wanze zu erwerben und das auch wenn man nicht zu verbergen hat. Dazu muß man nicht wie in den vorherigen Beispielen Rocker sein nein es reicht schon die falsche Religion, die falsche Partei oder eben die fallschen Freunde um die Folgen spüren zu können. Deutschland wird beim Datenschutz sicherlich das ganze ausbremsen aber das Urlaubsland oder der Job im Ausland kann da schon zum Verhängnis werden. Und gerade Afghanistan hat uns gezeigt wie schnell sich etwas ändern kann.

Landeskriminalamt gibt Tipps für sicheren Nachhauseweg

Stuttgart. Nachdem das Gefühl der Sicherheit landesweit deutlich abgenommen hat, gibt das Landeskriminalamt jetzt Hinweise für einen sicheren Nachhauseweg, die schon in Freiburg nicht funktioniert haben.

So wird geraten, “Viel Licht” zu suchen und sich anderen Menschen anzuschließen.

Der SWR berichtet unter Bezug auf den Leiter des Referats Prävention, Joachim Schneider, “Gute Planung ist alles”. Mitfahrgelegenheiten werden nur empfohlen, wenn man die Personen kennt, vom Trampen wird grundsätzlich abgeraten. Zudem wird eine Rückfallebene empfohlen, eine Person, die man Tag und Nacht anrufen kann.

Das kann doch alles nur ein Witz sein!!! Vor 15 Jahren konnte noch jede Frau nachts nach Hause laufen ohne belästigt oder vergewaltigt zu werden. Traurig ist noch das unsere Jugend dieses Sicherheitsgefühl nicht mehr kennt und solche Situationen für normal hält. Und als nächstes werden die hart erkämpften Frauenrechte Stück für Stück wieder abgeschafft. So viele Polizistinnen werden schon jetzt im Dienst nicht mehr für voll genommen! Und das wird alles noch weiter zunehmen.

Landeskriminalamt gibt Tipps für sicheren Nachhauseweg

Kommentar unter dem Beitrag eines Users:

Wie wäre ist mit konsequenter Aburteilung, anstelle von Kuscheljustiz um kriminelles Gesindel mit der Härte des Gesetzes abzuschrecken. Aktuelles Beispiel 11-Jährige vergewaltigt, 1 Monat vor Verfahren eine 13-Jährige vergewaltigt. 3 Jahre Bewährung für den armen Täter, gehts noch!

https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/keine-abschiebung-dafuer-erneut-bewaehrung-kein-knast-fuer-kinder-vergewaltiger-77289536.bild.html



Wir als Sicherheitsfirma bekommen hautnah mit wie starkt die Kriminalität ansteigt.

Wir haben so viel zu tun das wir zeitweise sogar Aufträge und Kunden ablehnen müssen. Im Gegenzug sorgen die ganzen Statistiken die von der Polizei veröffentlicht werden jedes mal für Erheiterung im Team. Erheiterung aber nicht weil wir uns freuen, sondern weil wir fassungslos sind wie die ganzen Statistiken geschönt werden, obwohl es offensichtlich ist das hier eine extreme Zunahme erfolgt.
Auch seltsam ist die Tatsache das immer mehr Polizisten gefordert werden, wenn doch die Statistik immer weiter zurück geht. Alleine das spricht schon Bände.

Wir werden spätestens in 5 Jahren in Deutschland extreme Zustände haben. Die Regierung versucht jetzt durch Überwachung und Kontrolle gegenzusteuern, aber die Zeit wird zeigen ob das wirklich eine Lösung ist.

Es wird eher so sein das die Bürger selbst immer mehr aufrüsten werden. Bald wird es nur noch wenige Häuser und Firmen ohne Kamera und Alarm geben. Die Reichen bauen sich immer mehr Sicherheit in Ihre Villen. Denn die wissen an der Sicherheit soll man nicht sparen.
Bei der aktuellen Zuwanderungspolitik und der Kuscheljustiz wird die Kriminalität zwangsläufig zunehmen. Mittlerweile gibt es jeden Tag deutschlandweit mindestens eine Gruppenvergewaltigung laut Statistik. Täglich bekommen wir 2-3 Meldungen von Einbrüche die nur im Umland von Freiburg durchgeführt wurden. Traurig ist das alles.

Videoüberwachung verhindert Überfall

Weil am Rhein: Überfall auf Gaststätte – ein Tatverdächtiger geht Mitarbeiterin an – Polizei bittet um Hinweise!

Bei einem mutmaßlichen Überfall auf eine Gaststätte in Weil am Rhein in der Nacht zum Dienstag, 03.08.2021, ist ein Tatverdächtiger eine Mitarbeiterin körperlich angegangen. Die 58 Jahre alte Frau musste im Krankenhaus behandelt werden.

Gegen 01:15 Uhr betraten zumindest zwei Personen das Restaurant in der Zollstraße in Friedlingen über eine offene Tür und trafen auf die Mitarbeiterin. Einer der Tatverdächtigen ergriff sie.

Als die Tatverdächtigen auf die Videoüberwachung aufmerksam wurden, flüchteten sie zu Fuß, ohne ihre Tat weiter auszuführen. Die Frau erlitt durch den körperlichen Zugriff leichte Verletzungen. Beide Tatverdächtige waren maskiert, ca. 170 bis 180 cm groß und hatte normale Staturen. Sie waren dunkel bekleidet, einer führte einen schwarzen Rucksack mit.